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Lachsöl für Katzen

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Besonders die im Fischöl enthaltenen Omega-3-Fettsäuren sorgen für gesunde Haut und Fell, stärken das Immunsystem und lindern Entzündungen.
 

Fisch für Katzen

Nicht umsonst kann man Freigängerkatzen häufig in der Nähe von Gartenteichen beobachten. Zwar scheuen sie das Wasser, aber zum einen macht das Beobachten der Fische Spaß, zum anderen wissen sie ganz genau, wie lecker Fisch schmeckt. Wenn sie dann noch wüssten, wie gesund Fisch für Katzen ist, würde sie wahrscheinlich endgültig nichts mehr zurückhalten. Aber gut ist es, denn sonst gäbe es sicherlich Ärger mit dem Teichbesitzer. Und schließlich muss es ja nicht sein, dass die Katze sich auf die Jagd nach Fischen macht, denn zum einen gibt es reichlich Katzenfutter mit Fisch, zum anderen kann das gesunde Fischöl auch als Nahrungsergänzung dem Futter zugefügt werden. Es ist also kein Problem, wenn Deine Katze zum Beispiel gerne Huhn frisst und Du täglich eine kleine Dosis Lachsöl unter das Futter mischst.
 

Warum ist Lachsöl so gesund?

Der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren in Fisch ist sehr unterschiedlich. Er hängt unter anderem davon ab, wo die Fische vorkommen und was sie fressen. Die aktivsten Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) kommen vor allem in fettreichen Kaltwasserfischen wie Lachs, Sardine, Hering und Makrele vor. Nur in geringen Maßen sind sie in Kabeljau und Schellfisch vorhanden. Der Grund für einen hohen Omega-3-Fettsäure-Gehalt hängt mit den niedrigen Wassertemperaturen zusammen, in denen manche Fischarten leben. Um dort zu existieren, sind sie auf flexible Zellmembrane angewiesen. Da sie die förderlichen Omega-3-Fettsäuren nicht selbst produzieren können, nehmen sie diese über die Nahrung auf (Mikroalgen, Krill) und legen sie in den Membranen ihrer Zellen ab.
 

Welchen Einfluss hat Lachsöl auf die Katze?

Reine Stubentiger müssen sich nicht gegen Kälte schützen und Freigängerkatzen haben im Allgemeinen ein dickes Winterfell. Wozu also Fischöl für Katzen? Dafür gibt es eine Menge Gründe! Zum Beispiel das Fell: Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass eine Katze ein schönes, dichtes und glänzendes Fell besitzt. Lachsöl kann hierbei eine sinnvolle Unterstützung darstellen, ebenso wie bei Hautproblemen (Juckreiz, Schuppen, trockene Haut). Einen positiven Einfluss kann Fischöl auch bei Arthritis haben: Da es entzündungshemmend wirkt, reduziert es die Schmerzen. Auswirkungen hat es auch auf das Immunsystem, das Gehirn, Nervenzellen und den Hormonhaushalt. In welchem Umfang, darüber sind sich die wissenschaftlichen Studien nicht immer einige. Dennoch sollte eine ausreichende Versorgung mit Fischöl immer gewährleistet sein – vor allem bei trächtigen Katzen und deren Kitten, um von Anfang an keine Unterversorgung aufkommen zu lassen.
 

Lachsöl im Katzenfutter

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Du Deine Katze mit Fischöl versorgen kannst. In manchem Katzenfutter, wie zum Beispiel LEONARDO Kitten und allen Produkten der LEONARDO Finest Selection ist Lachsöl bereits dem Futter beigefügt. Ebenso gut kann Fischöl aber auch als Nahrungsergänzung zusätzlich verabreicht werden. Das geschieht in Form von gefüllten Kapseln oder Du kaufst ein Fläschchen und füllst täglich eine kleine Menge ab. Nachteil einer Flasche ist, dass das Öl im geöffneten Zustand nur zirka zwei bis drei Monate haltbar ist. Wer nur geringe Mengen benötigt, greift vielleicht besser auf Kapseln zurück. Wer dagegen mehrere Katzen zu versorgen hat, für den ist der Verbrauch eines Fläschchens sicherlich kein Problem.
 

Wieviel Lachsöl benötigt eine Katze?

Die Dosierung des Fischöls richtet sich nach der Empfehlung des Herstellers. Keinesfalls darfst Du bei der Dosierung zu großzügig sein, weil Du denkst, dass ein bisschen mehr sicherlich nicht schadet. Zum einen hat Öl eine blutverdünnende Wirkung, die zwar einer arteriellen Verstopfung entgegenwirkt, auf der anderen Seite aber Wunden schlechter heilen lässt. Außerdem reagieren manche Katzen auf zu viel Fischöl mit Durchfall oder anderen Magen-Darm-Problemen. Ist das Öl dem Katzenfutter zugemengt, muss man sich grundsätzlich keinerlei Sorgen machen, dass es zu einer Überversorgung kommt. Als Nahrungsergänzung empfiehlt es sich dagegen, Rücksprache mit seinem Tierarzt zu halten, denn die Dosierungsempfehlungen der angebotenen Produkte reichen von wenigen Tropfen bis zu zwei Teelöffel am Tag. Besser Du stimmst den individuellen Bedarf Deiner Katze mit dem Tierarzt ab. Denn wer ein hochwertiges Lachsöl für seine Katze kauft, möchte schließlich nur das Beste für sein Tier.

 
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